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Völkermord an den Kurden


Auteur : Tilman Zülch
Éditeur : Luchterhand Date & Lieu : 1991, Frankfurt
Préface : Pages : 142
Traduction : ISBN : 3-630-71001-8
Langue : AllemandFormat : 110x175 mm
Code FIKP : Liv. All. Zul. Vol 2853Thème : Général

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Völkermord an den Kurden


Völkermord an den Kurden

Allemand

Sammlung Luchterhand

Millionen Kurden im Irak werden verfolgt, verjagt, vergast. Wieder mal sind sie die Opfer, wie so oft in ihrer langen Leidensgeschichte. Seit der Diktator im Irak herrscht, sind nach unabhängigen Schätzungen 200000 Kurden umgebracht worden. 5000 Dörfer wurden zerstört, 2500 Moscheen dem Erdboden gleichgemacht, unzählige Familien deportiert. Doch das Töten geht nach dem Golfkrieg unvermindert weiter. Ist der Völkermord an den Kurden noch zu verhindern?

Die Dokumentation der Gesellschaft für bedrohte Völker schildert die vielen vergeblichen Versuche der heute 25 Millionen Kurden, einen eigenen Staat zu gründen, liefert Beweise für Menschenrechtsverletzungen und belegt die Mitschuld der Deutsden Sterben der Kurdtent.



VÖLKERMORD AN DEN KURDEN


Einleitung von Tilman Zülch
(Gesellschaft für bedrohte Völker)

»Exotik in Hülle und Fülle, erleben Sie Ihren schönsten Urlaub zu Preisen wie sonst nirgendwo am Mittelmeer, entdecken Sie modernste Hotels, sauberste Strände und sprichwörtliche Gastfreundschaft«, hieß es in einer Anzeige des türkischen Generalkonsulats in deutschen Tageszeitungen.

Schon fünftausend frische Gräber zählten Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes Mitte April 1991 im Lager von Isikveren. Zwei Drittel der Gestorbenen sind Kinder. Die türkische Armee, so hieß es dann, behandele die Flüchtlinge jetzt besser: Statt Maschinenpistolen verwende man nun Trillerpfeifen, um die Flüchtlinge am Abstieg aus den winterkalten Bergen in die Täler zu hindern. Viele Wochen lang weigerten sich türkische Behörden, wenigstens wie angekündigt Schwangere, Kinder, Kranke und Gebrechliche in die Täler zu holen.

Wir wissen nicht, wieviele Zehntausende bei den Bombardements von Kirkuk, Mossul oder Sulaymaniya gestorben sind, auf der Flucht oder auf der türkischen Seite der Grenze durch die Verweigerung von Hilfeleistung der Türkei. Aber wir kennen die Schuldigen: Das verbrecherische Baath-Regime Saddam Husseins, die Regierung der Vereinigten Staaten, die dem Völkermord wochenlang zugesehen hat, und die Regierung, die Armee und die Behörden der Türkei, die ebenso lange Beihilfe zum Völkermord leisteten, ganz zu schweigen von deutschen Waffenexporteuren und einer Bundesregierung, die politische Verantwortung für diese legalen Waffenexporte trug, sie jahrelang tolerierte und sich bis heute zum Teil hinter Geheimberichten des Bundestages verschanzt.

Im Februar 1991 wurde der Krieg gegen den Irak zur Befreiung Kuwaits Tag für Tag als totaler Fernsehfeldzug in den deutschen Wohnzimmern geführt. Wie nie an einem Krieg zuvor in den letzten Jahrzehnten nahm jeder Bundesbürger daran teil, gingen dann Millionen auf die Straßen. Viele von ihnen protestierten, weil sie Krieg als Mittel der Politik ablehnen. Viele andere hatten Angst, daß dieser Krieg eine Weltkatastrophe auslösen und auch die seit 50 Jahren in Frieden lebenden Deutschen treffen könnte.

In jenen Kriegstagen hatte die Gesellschaft für bedrohte Völker immer wieder versucht, auf die ersten und am furchtbarsten getroffenen Opfer Saddam Husseins hinzuweisen: die mindestens zooooo Kurden und 20000 assyrischen Christen, die in 20 Jahren durch Saddam Hussein vernichtet wurden. Sie starben in den Gefängnissen, wurden zu Tode gefoltert, gruppenweise liquidiert wie die 5000 politischen Gefangenen im Gefängnis von Abu Ghraib. Ganze Dorfgemeinschaften wurden massakriert, 5000 Dörfer mit über 2500 Moscheen und fast 100 assyrische Kirchen und Klöstern wurden zerstört. Mindestens 1,5 Millionen Kurden, assyrische Christen und andere Minderheitenangehörige wurden dann in Lagern angesiedelt oder in Steppen und Halbwüsten verschleppt. Angehörige politischer Gefangener wurden, dem Nazibeispiel der Sippenhaft folgend, inhaftiert. Zehntausende verschwanden wohl für immer, unter ihnen allein 8000 Barzani-Kurden. Auf kurdische und assyrische Oppositionelle im Exil wurden Attentate verübt, kurdische Persönlichkeiten im Inland fielen Giftanschlägen zum Opfer. 13000 Kurden und 2000 assyrische Christen starben 1987/88 in Halabja, im Bazeh-Tal und in vielen kleinen Dörfern durch irakisches, auch mit Hilfe deutscher Firmen produziertes Giftgas.

Obwohl die Gesellschaft für bedrohte Völker jahrelang unzählige Details der Völkermordverbrechen in die deutschen Medien getragen hatte, erklärte das Auswärtige Amt noch am 8. November 1990, es habe keine ausreichenden Hinweise dafür, daß die Kurden wegen ihrer Volkszugehörigkeit politisch verfolgt würden und leugnete ihre physische Vernichtung.
Welcher deutsche Regierungspolitiker wollte schon während des von den USA geführten Feldzuges der internationalen Allianz für eine angeblich neue Friedensordnung an die Opfer deutscher Waffenlieferungen erinnert werden? Über 180 deutsche Firmen waren daran beteiligt, dem Irak bei dem Aufbau seiner chemischen, biologische, atomaren und ballistischen Waffenindustrien zu helfen. Ausführlich hatten »Spiegel« und »Stern«, »Panorama« und »Monitor« und viele deutsche Journalisten gemeinsam mit uns auf diese Geschäfte mit dem Tod aufmerksam gemacht. Immer wieder versuchten verantwortliche Politiker, diese Exporte zu verleugnen oder zu vertuschen. Selbst noch am 2. April waren zwei irakische Kampfhubschrauber der Firma Messerschmitt-Bölkow-Blohm im Einsatz. Kurdische Flüchtlingsfamilien in der Schlucht

Galie Dola bei Bamani wurden von ihnen mit Phosphor-Kanistern bombardiert. Viele kamen dabei ums Leben.
Schon am 28. Juli 1987 hatte das Bonner Landgericht der Gesellschaft für bedrohte Völker bei einer Strafandrohung von insgesamt i Million DM den Mund verboten, als wir die Firmen Karl Kolb und Pilot Plant für die ersten Giftgasmorde an den Kurden verantwortlich gemacht hatten.

In Deutschland, wo für die Bewältigung der NS-Verbrechen soviel Energien verwendet werden, ging kein Aufschrei durchs Land, als im März 1988 die Bilder von 5000 in Halabja mit Giftgas vernichteten Kurden durch die Weltpresse gingen. Obwohl damals schon genügend bekannt war, daß zum ersten Mal seit Auschwitz wieder Giftgas aus deutscher Produktion verwendet wurde. Vielleicht müßten wir heute darüber nachdenken, ob die deutsche Protest-, Friedens- und Solidaritätsbewegung zu einer Zeit, als die chemischen Waffen der Amerikaner in der Pfalz im Vordergrund der Proteste standen, nicht der deutschen Giftgasmafia hätten mehr Aufmerksamkeit schenken müssen. Aber die kurdischen Opfer beschäftigten nur wenige. 200000 Menschen versammelten sich im März 1991 zu einer bundesweiten Antikriegsdemonstration. Nur 500 Deutsche verstärkten die ebenfalls deutschlandweite Demonstration von 8000 Kurden und assyrischen Christen gegen den Völkermord Husseins am 20. April 1991, zu der die kurdischen Organisationen sowie der ZAVD der Assyrer gemeinsam mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, dem Netzwerk Frieden und medico international aufgerufen hatten.

Sollten wir nicht Dogmen und »Modethemen« beiseite stellen, wenn es darum geht, die Vernichtung ganzer Völker zu verhindern? Völkermord ist das schlimmste Verbrechen überhaupt, das Menschen begehen können. Was sollen alle Freiheits-, Bürger- und Menschenrechte, wenn das Recht auf Überleben eines ganzen Volkes nicht gesichert ist? Als die Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg als Konsequenz aus dem Holocaust die UN-Konvention gegen Völkermord verabschiedeten, war das ein hoffnungsvoller Schritt. Inzwischen sind in fast endloser Folge Genozidverbrechen in der Dritten Welt verübt worden. Fast immer waren Regierungen in Ost und West direkt oder indirekt beteiligt. Das Schicksal der irakischen Kurden findet wenigstens jetzt das Interesse der Weltöffentlichkeit. Doch bleiben die Völkermordverbrechen an Südsudanesen und den Völkern Äthiopiens, an Papuas und Osttimoresen im indonesischen Herrschaftsbereich, an den Bergvölkern Bangladeschs oder den Yanomami Brasiliens fast unbeachtet.
Während des Golfkrieges erinnerten sich deutsche Politiker ihrer Mitverantwortung erst, als der irakische Diktator getreu seinen langjährigen Drohungen, Israel zu vernichten, israelische Städte mit Scud-Raketen beschoß. Deutsche Politikerinnen und Politiker eilten in Scharen nach Israel. Was wäre an Protesten in der Welt über Deutschland hereingebrochen, wären wiederum zahllose Juden von deutschem Gas vernichtet worden. Eine Viertelmilliarde Mark sollte schnell die Wogen der Empörung in Israel glätten. Die israelische Zeitung »Jerusalem Post« sprach in diesem Zusammenhang von einem deutschen Sühnegeld.

Die kurdischen und assyrischen Giftgasopfer aber gingen bis heute leer aus. Zuletzt hatten wir auf ihrer Internationalen Pressekonferenz während des zweiten Golfkrieges auch für sie Wiedergutmachung gefordert. 17000 Überlebende des Gasmordes leben bis heute unter erbärmlichen Bedingungen in drei türkischen Flüchtlingslagern. Noch im letzten Jahr unterschlug der Türkische Rote Halbmond eine Million Mark Bundesmittel, mit denen Zelte für die Flüchtlinge gekauft werden sollten. Das Auswärtige Amt und das Deutsche Rote Kreuz haben dazu allzu lange geschwiegen.

Jetzt sind es Millionen Flüchtlinge im irakischen, iranischen und türkischen Kurdistan. Es reicht nicht aus, die irakischen Völkermörder anzuklagen. Präsident Bush hatte die irakische Opposition zum Sturz des Diktators, den er als Hitler am Golf bezeich-nete, aufgerufen. Als kurdische und schiitische Freiheitskämpfer gegen die Diktatur vorgingen, sahen die USA zu, wie irakische Republikanische Garden sie gnadenlos abschlachteten. Drei Wochen lang schien es, als ob das Regime Saddam Husseins wie noch kurz vor der alliierten Intervention als Stabilitätsfaktor im Nahen Osten gebraucht wurde. Der erste Schritt zur angeblich neuen amerikanischen Weltfriedensordnung war die Wiederaufnahme des Völkermordes an den Kurden, dieses Mal als Katastrophe, die fast alle irakischen Kurden erreicht hat. Auch die Regierungen der arabischen Staaten, Kubas, Chinas und der Sowjetunion verweigerten den Kurden jede Hilfe. Allein ein Wink von Präsident Bush hätte genügt, um Saddam Husseins Offensive gegen Kurden und Schiiten zu stoppen. Völkermord, die Ausrottung eines Volkes, wurde wieder einmal als innere Angelegenheit angesehen.

Wir erinnern heute daran, daß eine amerikanische Regierung mit Außenminister Kissinger schon einmal, im Frühjahr 1975, die Kurden verraten hatte. Nach einem von den USA arrangierten Abkommen zwischen Iran und Irak stellten die Amerikaner ihre Unterstützung für General Mustafa Barzani ein. Tausende kurdische Zivilisten bezahlten damals die amerikanische Politik mit ihrem Leben, als 350000 Flüchtlinge in den Iran strömten.

Damals ließ die Weltöffentlichkeit die Kurden völlig allein. Heute gibt es ein weltweites Engagement, eine tiefgehende Entrüstung über dieses Verbrechen. Sie reicht von den Medien Nordamerikas und Europas, von Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerken über die Protestbewegung in vielen Ländern zu Parteien, Gewerkschaften, Kirchen bis ins europäische Parlament, in die EG und viele Gemeinden.

Die amerikanische Regierung hat sich schließlich diesem Druck beugen müssen. So gesehen ist die Intervention im Nordirak zur Errichtung von Flüchtlingslagern wenigstens ein erster konstruktiver Schritt zur Rettung der kurdischen Flüchtlinge von seiten der Golf-Allianz. Wir meinen, daß es jetzt keinen Sinn hat, mit Grundsatzerklärungen jeden amerikanischen Schritt zu kritisieren. Nur das Überleben der Flüchtlinge muß unser Handeln in diesen Monaten leiten. Deshalb verdient auch jede Hilfsorganisation, die Ärzte, Medikamente, Nahrung und Kleidung zu den Flüchtlingen bringt, unsere Unterstützung, jede Protestaktion, jede Mahnwache, jeder Brief unsere Sympathie.

Wir dürfen jetzt nicht mehr hinnehmen, daß die türkische Regierung Saddam Hussein Beihilfe zum Völkermord leistet. Deutschland finanziert derzeit ein neues militärisches Hilfsprogramm für die türkische Armee. Für 1,5 Milliarden DM werden u. a. über hundert Panzer geliefert — an eine Armee, die 200000 Menschen aus Nordzypern vertrieben hat, sich im Einsatz gegen die 12 Millionen Kurden der Türkei befindet, dazu beiträgt, die christlichen und yezi-dischen Minderheiten aus dem Lande zu jagen und sogar auf sterbende Flüchtlinge schießen ließ. Wir müssen in Bonn durchsetzen, daß diese Waffenlieferungen endlich aufhören.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat im Frühjahr 1991 auch zum Tourismusboykott der Türkei aufgerufen. Solange um ihr Leit ben laufende Flüchtlinge in winterlichen Bergregionen sterben müssen, weil sie nicht in die Täler hinunter dürfen, Hilfslieferungen behindert werden, dürfen wir in diesem Land keinen Urlaub machen.

Eine neue Friedensordnung kann nur von einer wachen internationalen Öffentlichkeit durchgesetzt werden. Die demokratische Kurdenbewegung des Irak, die Kurdistan-Front, fordert eine kurdische Selbstverwaltung innerhalb eines demokratischen Irak. Unterstützen wir die kurdische Bewegung, die irakische Opposition und die in Irakisch-Kurdistan ansässigen Volksgruppen der assyrischen Christen, der Turkmenen und Yeziden bei der Durchsetzung dieser Ziele. Das nationalsozialistische Regime Saddam Husseins muß endlich gestürzt werden. Auch wenn Politiker der irakischen Kurdistanfront um des Überlebens der Millionen Flüchtlinge willen gezwungen sind, mit dem Diktator zu verhandeln. Wir dürfen nicht vergessen, daß auch die Mehrheit der arabischen Bevölkerung des Irak auf die Befreiung von dieser Diktatur wartet, daß auch in der Türkei viele Menschen die Kurden im eigenen Land wie im Irak unterstützen.

Von der Bundesregierung, die inzwischen eine Reihe von konstruktiven Schritten für die Kurden unternommen hat, fordern wir, den Schutz des kurdischen Volkes zu einem zentralen Teil der deutschen Nahost-Politik zu machen. Dazu gehört die Verwirklichung von Autonomie-Regelungen für die Kurden, im Irak, im Iran, in der Türkei und in Syrien und Nationalitätenstatus für die mit ihnen wohnenden kleineren Volksgruppen wie die christlichen Assyrer. Dazu gehört die Fortsetzung der Isolierung der Baath-Diktatur und eine wirkliche Wiedergutmachung für die Opfer der irakischen Giftgasangriffe. Deutschland muß sich am Wiederaufbau des irakischen Kurdistans maßgeblich beteiligen, nachdem dort eine echte Friedenslösung eingekehrt ist.



I. Der Tod in den Bergen

Fluchtgeschichten

Die folgenden Gespräche mit kurdischen Flüchtlingen aus dem Irak ivurden in Piranshar und Baneh im Iran nahe der Grenze geführt. Die Flüchtlinge stammen aus der Stadt Sulaymaniya und Umgebung.

Fluchtgeschichte einer Mutter: Meine Kinder schliefen, ich war besorgt über das Schicksal ihres Vaters, der seit zwei Tagen nicht mehr nach Hause gekommen war. Ich fürchtete, meine Kinder seien nun zu Waisen geworden. Es war ein Uhr nachts. Ich war wach und weinte leise, als ich jemanden rufen hörte: »Die Klaries sind geflohen!« Klar heißt die Stadt nahe unserem Dorf. Die Nachbarn liefen alle auf die Straße, jemand sagte: »Das Nachbardorf ist von Soldaten angegriffen worden, alle sind geflohen.« Ich konnte nichts sagen, wir alle waren verängstigt, einige sagten: »Wir gehen in Richtung Grenze«, andere fragten: »Wohin? Sie werden uns doch nicht aufnehmen.« Wieder andere sagten: »Wenn wir nicht gehen, werden wir umgebracht.« Die Männer sagten zu uns Frauen: »Ihr müßt sofort aufbrechen.« Aber mein Mann war immer noch nicht zurückgekehrt. Ich wußte nicht, ob ich bleiben oder gehen sollte. Nach zwei Stunden sind wir mit dem Traktor eines Nachbarn losgefahren. Er war voller Menschen. Es war immer noch dunkel, windig, und es schneite. Ich dachte an meinen Mann. Es war ein langer Weg. Am Abend des nächsten Tages erreichten wir die Grenze. Als ich vom Traktor abstieg, vermißte ich meine zwei Kinder. Sie sind immer noch verschwunden.

Eine Frau berichtet von ihrer Entbindung: Unterwegs wurden die Wehen immer stärker. Es war nicht auszuhalten. Nur mein Bruder und mein Sohn waren bei mir. Unter einem Baum stieg ich vom Maulesel ab, ich weinte und schämte mich, ich wußte nicht, was ich ...




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