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Türken, Kurden und Iraner seit dem Altertum


Éditeur : Gustav Fischer Date & Lieu : 1961, Stuttgart
Préface : Pages : 124
Traduction : ISBN :
Langue : AllemandFormat : 150x220 mm
Code FIKP : Liv. Ger. Eic. Tur. N° 667Thème : Général

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Türken, Kurden und Iraner seit dem Altertum

Türken, Kurden und Iraner seit dem Altertum

Egon von Eickstedt

Gustav Fischer

Auffallenderweise gehört der vordere Orient zu den anthropologisch am wenigsten bekannten Gebieten der Erde. Das gilt trotz der räumlichen Nähe zu Europa, trotz vieler archäologischer Expeditionen und reger wirtschaftlicher, kultureller und politischer Verbindungen. Doch bei all dem ist die Anthropologie zu kurz gekommen. Es ist bisher alles bei Stichproben geblieben, die mehr Fragen aufwarfen als beantworteten. Es fehlt ein Überblick über das heutige typologische Bild, fehlen die Zusammenhänge in der zeitlichen Tiefe und räumlichen Breite.
Der Mainzer Anthropologe Von Eickstedt hat sich in seinen Studien dem Menschen selbst im Orient zugewandt. Er hat dabei drei Probleme bevorzugt, die ebenso anthropologisch wie archäologisch interessieren: das Hethiter-Türkenproblem, das Kassiten- Indogermanenproblem und das Meder-Kurdenproblem, an die sich die Fragen der Typologie der großen wie der versteckten Völker im Altertum und heute ohne weiteres anschließen. Die Darlegungen der Arbeit gehen mit den theoretischen Folgerungen und Deutungen Hand in Hand. So wird an dem Verlauf der Reise selbst das jeweilige typologische Problem an und mit der Landschaft und an Ort und Stelle archäologischer Fundstellen entwickelt und diskutiert. Dem Leser wird dadurch die Möglichkeit des Miterlebens geboten, eines Mitspürens des Zusammenklanges von Mensch, Raum und Zeit und der lebendigen Dynamik einer Biohistorie, die von der Anthropologie zur Geschichte die Brücken schlägt.
Das Buch ist bei aller wissenschaftlichen Gründlichkeit glänzend geschrieben und zeichnet sich durch reiche Bebilderung aus. Es wendet sich an Anthropologen, Archäologen, Ethnologen, Historiker und Geographen, an alle Naturwissenschaftler und Ärzte, wissenschaftliche Institute und Bibliotheken. Daneben ist es aber auch für jeden interessierten Laien, für Schulen und alle Büchereien hervorragend geeignet.


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